Fotografie - Die Kunst des richtigen Blicks

Mach sichtbar, was vielleicht ohne dich nie wahrgenommen worden wäre."

Robert Bresson


Das Fotografieren ist meine Leidenschaft. Ich kann einfach nicht anders, überall und zu jeder Zeit muss ich fotografieren, hauptsächlich natürlich auf Reisen, aber auch am Wochenende, im Alltag, selbst beim Einkaufen sehe ich Motive, wo ich denke, das muss ich in einem Bild festhalten.

 

Schon als kleines Kind, ich glaube ich war 7, als ich meine erste Kamera bekam, machte ich von allem und jedem Bilder, obwohl damals noch die Anzahl der Fotos durch die Filmlänge begrenzt war. Am Anfang schwarz-weiß, ich entwickelte die Bilder noch selbst mit meinem Vater in der Dunkelkammer, war das vielleicht aufregend, wenn plötzlich auf einem nassen Stück Papier ein Foto entsteht. Dann kamen die ersten Farbbilder, genau so aufregend, plötzlich ist alles so bunt und lebendig, obwohl die Farben damals noch nicht wirklich schön waren. Als Dias aufkamen, zögerte ich erst, hatte man nun nur so kleine Bilder in Plastikrähmchen, aber die auf einer Leinwand zu sehen, war überwältigend. Die Farben waren brillant und man sah sie riesengroß. Jetzt musste natürlich auch eine Spiegelreflexkamera her. Ab da machte ich nur noch Dias. Kein Wunder, dass sich die Diakästen im Keller stapeln und darauf warten, digitalisiert zu werden. Doch auch das sollte bald überholt werden, die Digitalfotografie kam auf und das war für mich die größte Veränderung. Keine Grenzen mehr, was die Anzahl der Bilder betrifft, man kann die Bilder bearbeiten, wie man will. Auch da sträubte ich mich erst, für mich bedeutete die Digitalfotografie irgendwie das Ende der „richtigen“ Fotografie, aber natürlich musste ich mich da eines Besseren belehren lassen und kaufte mir schließlich doch eine Digitalkamera. Die Möglichkeiten des Fotografierens waren jetzt so groß, und auch die Bearbeitung setzt keine Grenzen, selbst die Kameras wurden immer besser, sodass ich mir zur Spiegelreflex auch kleine Kameras kaufte, die man ständig in der Tasche tragen kann, und eine Unterwasserkamera, die ich sogar beim Tauchen mitnehmen kann. Und mittlerweile, ich muss es zugeben, fotografiere ich auch sehr viel mit meinem Handy und die Qualität der Bilder überrascht mich immer wieder.

 

Auf den folgenden Seiten möchte ich einfach Bilder zeigen, die ich im Laufe der Zeit gemacht habe, hauptsächlich natürlich von Reisen, was auch eine große Leidenschaft von mir ist. Es gibt so viele schöne Eindrücke und Momente, die bisher auf meiner Festplatte versteckt waren, die aber, wie ich denke, geteilt werden sollten. Gefällt Euch das ein oder andere Foto, dürft Ihr es gern herunterladen und verwenden. Und wenn Ihr mal einen Fotografen benötigt, sei es für eine Geburtstagsfeier, eine Hochzeit oder einen anderen Anlass, kontaktiert mich einfach. Ich freue mich über jede Anfrage!


Fotografieren bedeutet, den Kopf, das Auge und das Herz

auf dieselbe Visierlinie zu bringen. Es ist eine Art zu leben."

Henri Cartier-Bresson 

 

 

 

 

Kontakt: Heike Schulenburg